Veranstaltungs-Arena Minden Stadt/Kreis/Wirtschaft - Baumodell "Drei Hallen mit Portal / drei Bauphasen" von Matthias Beier

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Westfalen-Arena Minden - Grundriss-Plan
Veranstaltungs-Arena Minden Stadt/Kreis/Wirtschaft - Baumodell "Drei Hallen mit Portal / drei Bauphasen" von Matthias Beier


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An ........
zum Thema
Westfalen-Arena
so ursprünglich vorgeschlagen und bekannt gemacht von Matthias Beier
25.5.2018

Hier weitere Erläuterung zum Drei-Hallen-Konzept:

Bau-Phase 1

- Bahnüberquerung (Förderung durch Verkehrsministerium).

- Eingangs-Portal (müsste ISEK-förderfähig sein) -- ungefähr 6 Millionen €.
Mit dem Portal kann Service und Besucherfreundlichkeit ideal sein. Damit können die angedockten Hallen sehr viel kostengünstiger werden.

- Arena (durch einen Sponsor-Pool, Stiftung, durch Wirtschaft) --- ungefähr 12 Millionen €.

Bau-Phase 2

- Messehalle mit Parkdeck --- ungefähr 5 Millionen €.

Das Parkdeck erbringt 600 Pkw-Parkplätze. Im Vergleich zum 10-Millionen-€-Parkhaus (bei nur 365 Plätzen) ist dies wesentlich günstiger. Das Parkdeck könnte ISEK-förderfähig sein, auch wenn ein Sponsor es baut und auf die Messehalle seinen Namen raufsetzt.

Bau-Phase 3

- Tagungshalle --- ungefähr 5 Millionen €.

Es könnte möglich werden, dass ein heimisches Unternehmen diese komplett baut, dafür hierauf den eigenen Namen setzt. Sicher würde die überwiegende Hallen-Kapazität (Tage im Kalenderjahr) der “Kommunalen Betriebsgesellschaft“ zur Verfügung gestellt werden. Dies ergibt eine große Kostenersparnis durch Aufgaben-Reduktion der Arena in Bau-Phase 1.

Kommunale Betriebsgesellschaft

Die Erkenntnis nach den teuren Studien ist, dass man keine Betreiberfirma in eine verlustbehaftete Sache locken kann. Davon hatte ich immer abgeraten und eine Kommunale Betriebsgesellschaft als den einfacheren Weg gesehen. Nun wurde, weil ich es immer gesagt habe und weil die teure Studie es sagte, endlich begriffen, dass sich ein Selbst-Hemmnis ergibt durch die Auf-u.Abbautage und durch die vielen kommunalen Hallen-Belegungen. Die zusätzliche Gefahr, dass die Handball-Liga eine neue Regelung treffen könnte, dass - anstelle Donnerstag und Sonntag - auch Freitag/Samstag regelmäßige Spieltage sein sollen, kommt obendrauf. Eine “Multihalle“ ergibt durch unlösbare Terminplanungs-Probleme ein höheres Defizit. Während ein Mehrhallen-Konzept alle Termine besser bedienen kann und dann auch Steigerungspotential auf der Einnahmenseite hat.

Grundriss-Plan (SIEHE RÜCKSEITE)

Hier habe ich gezeigt, dass ein Drei-Hallen-Modell sehr gut aufs Gelände passt. Es ist modular aufbaubar. Ein Eingangs-Portal im Zentrum ist eine “Verbesserung der Aufenthaltsqualität“. Mit diesem schönen Wort “Verbesserung der....“ müsste es auch ISEK-förderfähig sein. Günstig ist, dass sich hier Information/Ticketverkauf, WC/Sanitär, Garderobe, Cafeteria /Gastronomie vereint, dass also hierum die angedockten Hallen kostengünstiger werden.

Grüße, Matthias Beier UB-UWG


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