Monika Jäger als unzulässig handelnde Redakteurin / Resultat ist Schließung der Hauptschule Minden Todtenhausen

Datum
Kommentare 1

Als im großen Rathaussaal am 12.5.2016 die Schliessung gegen alle Bemühungen der Lehrer, Eltern und Schüler für die Hauptschule Minden Todtenhausen das Thema war, und als wiedereinmal die Redakteurin Monika Jäger fürs Mindener Tageblatt ihren vorhersehbar schlechten Job machte, erhielt sie von Matthias Beier direkt in der Sitzung eine kurze Email: SIEHE UNTEN


#############################

Immer noch eine Chance für Minden: Die neue Schulform Gemeinschaftsschule/Sekundarschule in NRW
Info von Matthias Beier UB-UWG

Die Thematik ist allen bekannt, nämlich als sogenannter Schul-Streit in NRW zwischen den großen Parteien. Daneben ist es aber auch eine Frage der Schülerzahlen, wieviele verschiedene Schulen eine Stadt sinnvollerweise haben kann. Aus dem landesweiten Schul-Streit wurde dann letztlich der Schul-Streits-Kompromiss, nämlich die Schulform Gemeinschaftsschule/Sekundarschule. Insofern ist die leider erlebte Machenschaft des Mindener Tageblatt mit dem Verschweigen und Wegdrücken zu genau diesem Thema eine journalistische Fehlleistung besonderer Art.

Schliesslich gibt nicht nur die politische Einseitigkeit im Kopf einer Lokal-Chefredakteurin vor, was geschehen wird. Die Realität der Schülerzahlen ist sehr viel entscheidender! Die bekannten Schulen Gymnasium, Realschule, Hauptschule erhielten zuerst Konkurrenz durch die Gesamtschule. Die Stadt Minden, mit über 80.000 Einwohnern, plante daher lustig am oberen Ende der Skala.

Im letzten Bürgermeister-Wahlkampf machte aber Kandidat Matthias Beier (UB-UWG) mehrfach auf die drohende Problemlage aufmerksam. Er empfahl dringend, die Einführung der Gemeinschaftsschule/Sekundarschule. Mit vorrausschauender Planung sollte es in Minden vier Sekundarschulen geben, nämlich durch Umwandlung von a.) dem ungeschickten Schulexperiment "Primus-Schule" (in Dankersen) b.) allen vier Realschulen c.) der letzten Hauptschule (in Todtenhausen). Damit würden alle auf einer gleichen Stufe und damit auch zukunftssicher sein! Es könnte dann auch Aussenstellen geben, so dass kleinere Schulstandorte unter dem rechtlichen Dach weiterhin zulässig wären. Über diese Vorschläge wollte das Mindener Tageblatt jedoch nicht berichten, obwohl die Problemlage drückend und drängend war.

Mit einem unjournalistisch herrschsüchtigen Benehmen trat zu diesem Thema die Lokal-Chefredakteurin Monika Jäger beim Kandidaten-Treffen auf.

Monika Jäger

Monika Jäger wörtlich zu Kandidat Matthias Beier: "Sie sagen hier jetzt nichts! Sie sind ja der Angreifer!". Damit meinte Jäger offenbar, dass meine Vorschläge betreffend Gemeinschaftsschule/Sekundarschule im wöchentlich erscheinenden Minden-Kurier abgedruckt worden waren. Aus Sicht des Mindener Tageblatt ist offenbar alles ein Angriff, was irgendwie den Weg am MT vorbei gehen kann. Während somit Frau Jäger mir das Wort verweigerte, stellte sie einige harmlose Fragen an den SPD-Kandidaten und den CDU-Kandidaten. Deren Erkenntnis war daraus natürlich, dass man beim Mindener Tageblatt gewonnen hat, wenn man sich nicht wirklich mit einem Thema befasst. Sondern wenn man inhaltslos und ambitionslos nur dann etwas sagt und denkt, wenn das Mindener Tageblatt es so haben will. ****) NOTIZ-1

Fakten und Wissenswertes zur Gemeinschaftsschule/Sekundarschule:

Die Namensgebung einer solchen Schule ist weitestgehend frei wählbar, so dass die in Minden bekannten Namen der Realschulen auch weiterhin existieren bleiben können.

Das Schulexperiment "Primus-Schule" ist nahezu schon eine Gemeinschaftsschule/Sekundarschule, allerdings darf die Primus-Schule dann nicht die Schulklassen 1 bis 10 führen, sondern nur die Schulklassen 5 bis 10. Unter dem Aspekt, dass Kindern im Alter von sieben Jahren die kommenden 10 Jahre wie "Verurteilung zu lebenslänglich Schule" vorkommen müssen, sollte man sowas schnellstmöglich beenden.

Zum offiziellen Start einer Gemeinschaftsschule/Sekundarschule müssen 75 Kinder zu zählen sein. Als vor mehreren Jahren in Preussisch Oldendorf anstelle der 75 Kinder es nur 73 Anmeldungen gab, wandte sich Kreistagsmitglied Matthias Beier (UB-UWG) mit einer Bitte und einem Vorschlag an Landrat Ralf Niermann (SPD), dass er bei einer Befürwortungs-Unterschriftensammlung doch unterschreiben solle. Niermann lehnte ab! Es habe schliesslich schon Frau Kraft und Frau Löhrmann die Antwort gegeben, dass es kein Entgegenkommen geben werde.

Für die Vorteile und Chancen der Schulform müssen sich Lehrer, Eltern und Kinder selbst schlau machen. Alle SPD-gesteuerten Stellen bieten keine Hilfe hierzu an! Dies wurde für Kreistagsmitglied Matthias Beier (UB-UWG) in einer geheimen internen Projekt-Sitzung deutlich. Wörtlich Matthias Beier: "Beim Thema Schulentwicklung kann man doch nicht zwischen Kreis-Kindern und Gemeinde-Kindern unterscheiden wollen. Daher müsste das Koordinierungs-Schulbüro des Kreises auch bei allen 11 Städten und Gemeinden aktiv die Chancen und Möglichkeiten der neuen Schulform Gemeinschaftsschule/Sekundarschule thematisieren." Aber eine weitere Debatte, obwohl ja alle Fraktionsvorsitzenden anwesend waren, würgte Landrat Niermann (SPD) jedoch sofort ab, indem er behauptete es würde kein Kreis-Thema sein.

Anbei hier Aussagen zur Bürgermeisterwahl, die im Minden-Kurier, in www.octobernews.de und www.mindener-rundschau.de erschienen:

Kandidat Matthias Beier UB-UWG:
"Ich halte den Alleingang Mindens im Schulbereich für unklug. Ein
Schulexperiment Primus-Schule als einziges dieserart in ganz NRW,
aber eine Nicht-Einhaltung von NRW-Standards ist schlecht
für eine Kreisstadt. Während in Petershagen ein Schulexperte den
Weg zur Gemeinschaftsschule/Sekundarschule aufzeigte, hinkt Minden
hier orientierungslos hinterher."

#############################

Als im großen Rathaussaal am 12.5.2016 die Schliessung gegen alle Bemühungen der Lehrer, Eltern und Schüler für die Hauptschule Minden Todtenhausen das Thema war, und als wiedereinmal die MT-Reporterin Frau Monika Jäger ihren vorhersehbar schlechten Job machte, erhielt sie von Matthias Beier direkt in der Sitzung eine kurze Email:

AN
Monika.Jaeger (an deren Email-Adresse bei Mindener Tageblatt)

Datum: 12.05.2016
Betreff: Ach was ist das Mindener Tageblatt doch eine für Minden schädliche Zeitung

Sie wollten ja auf Biegen und Brechen nichts
inhaltlich Sinnvolles zur Bürgermeisterwahl berichten, traurig!
Ein Konzept zur Umwandlung in Gemeinschaftsschule/Sekundarschule
war drängend und drückend. Ich habe dies aktiv als Thema und
Vorschlag gebracht.
Aber Sie sind ja das MT.
Grüße, Matthias Beier

#############################


****) NOTIZ-1
Nun ist nach der massiven Falsch-Berichterstattung zur Bürgermeisterwahl auch langsam allen klar geworden, dass das Mindener Tageblatt nicht nur bestimmen will, wer Bürgermeister werden soll. Es ist auch erst die Genehmigung vom Mindener Tageblatt einzuholen, ob man überhaupt für die Wahl kandidieren darf.

Autor

Kommentare

  1. Christian Lend

    Solche Leute wie das Jäger die anderen einen Maulkorb umhängen wollen samt ihrer unerträglichen Arroganz sind Teil des Lügen-Medienkartells und Parteiendikatur deren schandhaftes Wirken Solschenizyn mit seinem Zitat so beschrieb:
    “Ein marxistisches System erkennt man daran das es die Kriminellen veerschont und den politischen Gegner kriminalisiert.”

Kommentare

Geben Sie Ihren Kommentar hier ein. * Eingabe erforderlich. Sie müssen die Vorschau vor dem Absenden ansehen.





← Älter Neuer →