Minden/Westfalen - Das falsche Baumodell “Multihalle“ von Bürgermeister Michael Jäcke und Landrat Ralf Niermann hat vier Jahre Zeitverlust und drei Multihalle-Gutachten über 500.000 € gekostet

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Empfehlung an Firmen-Chefs (“die Sponsoren“)
Veranstaltungs-Arena Minden Stadt/Kreis/Wirtschaft
19.6.2018

Das falsche Baumodell “Multihalle“ von Bürgermeister Jäcke und Landrat Niermann hat vier Jahre Zeitverlust und drei Multihalle-Gutachten über 500.000 € gekostet

Wie soll es nun weitergehen?

Sie sollten als Projektverein und als Sponsoren nicht mehr abwarten und stillhalten. Nach drei Gutachten ist die Geheimniskrämerei von Landrat Niermann und Bürgermeister Jäcke nun zu einem Desaster geworden. Warum Jäcke/Niermann in steter Fixierung ein bestimmtes Baumodell “Multihalle“ durchboxen wollten, kann späterhin noch untersucht werden.

Am 12.7.2018 will der Stadtrat Minden über das Projekt abstimmen. Die “Jäcke-Multihalle“ zu beschließen, wäre eine Katastrophe. Die von SPD/CDU nun vorgebrachte Haltung, dass neue Konzepte und Modelle zu suchen sind, ist möglicherweise die letzte Chance. Das von mir empfohlene Konzept “drei Hallen mit Portal / drei Bauphasen“ war hoffentlich gemeint. Aber sicher sein können Sie nur, wenn Sie dies eindeutig fordern!

Auch verteilte ich ein weiteres Info SIEHE HIER
www.focus.de/regional/wuerzburg/wuerzburg-wuerzburg-bekommt-endlich-neue-multifunktions-arena_id_7676232.html

(Suche nach: focus.de Multifunktionsarena Würzburg Zukunftsstiftung)

Bitte lesen Sie den Bericht über das Finanz-Konzept. Denn dies könnte ein guter Weg sein, um sogar OHNE EU-Ausschreibungs-Erfordernisse alle drei Bauphasen meistern zu können. Damit kann die Wirtschaft Projekt-Leader sein, anstelle dem Fehlplanungs-Desaster von Jäcke/Niermann hilflos unterliegen zu müssen.

Aus der durch Niermann/Jäcke “nicht-öffentlich“ deklarierten Sitzung vom 7.5.2018 darf ich nicht berichten. Die SPD-Kreistags-Vorsitzende hatte massiv gedroht, wenn ich etwas berichten würde. Ich kann Ihnen nur mitteilen, was ich selber gesagt habe. Was ich selbst gesagt habe, kann ich so oft wiederholen wie ich will. Ich hatte darauf hingewiesen, dass die von Niermann/Jäcke zu verantwortende “Multihalle“ KEIN POTENTIAL hat, weil nur 100 Freitage/Samstage im Kalenderjahr bedient werden können. Es sind 30 Auf-u.Abbautage und auch 20 kommunale Termine abzuziehen, so dass ein viel zu kleiner nutzbarer Rest (also zu wenige nutzbare Tage) übrig bleibt. Ich folgerte daraus, dass nur ein Modell mit Zusatzhallen eine Zukunft haben kann.

Dann gab es am 12.6.2018 im Stadtrat eine erneute Gutachter-Präsentation. Die Ratsleute fragten, warum man Minden kein Potential einräumen würde. Auch aus dieser Debatte ist zu folgern, dass ein Modell “drei Hallen mit Portal / drei Bauphasen“ die bessere Lösung ist. Dort hatte ich kein Rederecht. Das Mindener Tageblatt schrieb oberflächlich. Was die Zeitung nicht schreibt, erhalten Sie hier von mir. Beachten Sie den Unterschied! Einerseits das grundlegende Hemmnis des ungünstigen Modells “Multihalle“. Andererseits könnten wir bei einem Mehr-Hallen-Modell mit dreifacher Terminkapazität die Flügel entfalten. Aussagen, wie “Minden hat keinen Namen als Messestadt“, wollten die Ratsleute nicht als ihr Schicksal akzeptieren. Meine Empfehlung ist, die große Arena “Westfalen-Arena“ zu taufen. Solche Hemmnisse, wie die erwähnte mangelnde Hotellerie, sind Problem und Chance zugleich.

Nun kommt es darauf an, dass die Wirtschaft eine Position einnimmt. Ich kann ein Finanz-Konzept “Würzburg“ empfehlen. Mein Modell “drei Hallen mit Portal / drei Bauphasen“ hat das beste Potential. Die Bau-Phase-1 ist kostengünstig und in 10 Jahren bezahlbar. Hingegen müßte eine “Jäcke-Halle“ über 40 Jahre abbezahlt werden, was im Rat kritisiert wurde. Würde die Politik ein schlechtes Konzept beschliessen, so hingen Sie als Sponsoren dran. Sie sollten das Projekt aktiv gestalten! Damit ist ein besseres Ergebnis möglich!

Grüße, Matthias Beier UB-UWG (Mitglied des Kreistages) [EMAIL]


(Diese Info erhielten über 100 Firmen-Chefs sofort. Hier im Internet wurde der Text aber erst am 22.7.2018 freigeschaltet. Zu diesem Zeitpunkt hatte dies schon gute Wirkung gezeigt. Es wurde auch oft verteilt an Ratssprecher und Kreistagssprecher. Nur Niermann/Jäcke blieben allein in ihrer Fixierung auf ihr ungeeignetes Baumodell. Dem falschen Baumodell wird aber die Wirtschaft und sicherlich auch Stadtrat/Kreistag nicht weiter zu folgen bereit sein.)

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